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St. Marien (Ahausen)

AhausenBacksteinkircheBaudenkmal im Landkreis Rotenburg (Wümme)Erbaut in den 1660er JahrenErbaut in den 1840er Jahren
Kirchengebäude des Kirchenkreises Rotenburg (Wümme)Kirchengebäude im Landkreis Rotenburg (Wümme)Kirchengebäude in EuropaKlassizistische KircheKlassizistisches Bauwerk in NiedersachsenMarienkircheSaalkirche in Niedersachsen
Kirche Ahausen I
Kirche Ahausen I

Die evangelisch-lutherische Kirche St. Marien, Hauptstraße 18, in der niedersächsischen Gemeinde Ahausen wurde Mitte des 19. Jahrhunderts gebaut. Sie gehört zum Kirchenkreis Rotenburg (Wümme) in der evangelischen Landeskirche Hannover. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz (siehe auch Liste der Baudenkmale in Ahausen).

Auszug des Wikipedia-Artikels St. Marien (Ahausen) (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

St. Marien (Ahausen)
Hauptstraße, Samtgemeinde Sottrum

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 53.062488 ° E 9.312921 °
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Adresse

Ahauser Marienkirche

Hauptstraße
27367 Samtgemeinde Sottrum
Niedersachsen, Deutschland
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Kirche Ahausen I
Kirche Ahausen I
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In der Umgebung

Everser Bach
Everser Bach

Der Everser Bach ist ein knapp 8 km langer, linker Nebenfluss des Ahauser Bachs, in den er zwischen Eversen und Ahausen im Landkreis Rotenburg (Wümme) mündet. Der Everser Bach entsteht aus mehreren Quellbächen am Rand einer Grundmoräne westlich des Holtumer Moores. Die Quellbäche verlaufen in überwiegend östliche Richtung und vereinen sich unterhalb des Heidberges, der sich einige Meter aus der Niederung des Holtumer Moors erhebt. Nach etwas mehr als einem Kilometer ändert der Everser Bach seine Laufrichtung in nordöstliche Richtung. Diese ändert sich östlich des Wolfsgrundes in nördliche Richtungen. Der Bach verläuft nun östlich von Eversen, wird in Eversen von der Kreisstraße 220, die Ahausen mit Westerwalsede verbindet, und etwas nordöstlich von Eversen von der Bundesstraße 215 gequert, bevor er dann nach weniger als einem weiteren Kilometer in den Ahauser Bach mündet. Der Everser Bach verläuft zunächst durch eine landwirtschaftlich genutzte Niederung. Er wird dabei teilweise von Gehölzen begleitet, bevor er südlich des Wolfsgrundes in einen Wald eintritt. Südlich von Eversen bis zu seiner Mündung in den Ahauser Bach verläuft der Everser Bach abschnittsweise durch unbewaldete und bewaldete Bereiche bzw. an deren Rändern. Die Sohle des Bachs ist größtenteils versandet. Seine Aue ist abschnittsweise durch bis an den Gewässerrandstreifen heranreichende, landwirtschaftliche Nutzung beeinträchtigt.

Wolfsgrund (Niedersachsen)
Wolfsgrund (Niedersachsen)

Der Wolfsgrund ist ein Naturschutzgebiet in der niedersächsischen Gemeinde Ahausen im Landkreis Rotenburg (Wümme). Das Naturschutzgebiet mit dem Kennzeichen NSG LÜ 066 ist rund 50 Hektar groß. Das etwa 45 Hektar große, gleichnamige FFH-Gebiet ist Bestandteil des Naturschutzgebietes. Das Gebiet steht seit dem 26. Februar 1977 unter Naturschutz. Es war zunächst rund 45 Hektar groß. Zum 1. Dezember 2017 wurde es auf seine heutige Größe erweitert. Zuständige untere Naturschutzbehörde ist der Landkreis Rotenburg (Wümme). Das Naturschutzgebiet liegt etwa zwischen Rotenburg (Wümme) und Verden. Es umfasst einen Abschnitt des Everser Bachs südlich von Eversen mit seinem schmalen Tal und den angrenzenden, hochliegenden Flächen auf einer Binnendüne. In der Bachniederung stockt Erlenbruchwald. Auch die Hangbereiche der Binnendüne sind überwiegend bewaldet. Im Norden des Naturschutzgebietes findet sich in den höher liegenden Bereichen eine Heide­fläche mit Besenheide auf trockenen und Krähenbeere und Pfeifengras auf feuchteren Standorten. In Senken und wächst Feuchtheide mit Glockenheide, Besenheide und Torfmoosen. Das Naturschutzgebiet ist eines der größeren, zusammenhängenden Heide-Naturschutzgebiete außerhalb der Lüneburger Heide. Im südlichen Bereich des Gebietes sind Teile bewaldet. Weitere Flächen liegen brach oder werden als Grünland oder Acker genutzt. Das Naturschutzgebiet grenzt nach Westen und nach Nordosten an öffentliche Straßen. An das Gebiet schließen sich landwirtschaftliche Nutzflächen bzw. Wälder an. Durch das Naturschutzgebiet verlaufen Wanderwege, von denen aus das Gebiet erlebbar ist. Am Rand des Schutzgebietes befindet sich eine Aussichtsplattform.