place

Universidad Tecnológica Nacional

Bildung und Forschung in Buenos AiresBildungseinrichtungsgründung 1948Organisation (Buenos Aires)Technische UniversitätUniversität in Argentinien

Die Nationale Technische Universität (spanisch Universidad Tecnológica Nacional; UTN) ist eine landesweite nationale Universität in Argentinien mit Hauptsitz in Buenos Aires und weiteren 29 Standorten. Die Nationale Technologische Universität (Universidad Tecnológica Nacional, UTN) wurde als Nationale Arbeiteruniversität (Universidad Obrera Nacional) durch den argentinischen Präsidenten Juan Perón am 19. August 1948 gegründet, um den Mangel an technischen Fachkräften im Lande zu decken. Der Abschluss war der des Fabrikingenieurs in vielen Fachbereichen. Bis 1954 hatte die Universität neun Niederlassungen in Buenos Aires, Córdoba, Mendoza, Rosario, Santa Fe, Bahía Blanca, La Plata, Tucumán und Avellaneda. Am 14. Oktober 1959 wurde die Universität in Nationale Technologische Universität umbenannt. Dies war der offizielle Beginn der Universität in ihrer heutigen Form. An den meisten dieser Standorte werden folgende Ingenieurstudiengänge angeboten: Luft- und Raumfahrttechnik Chemieingenieurwesen Bauingenieurwesen Elektrotechnik (Studiengang mit Schwerpunkt Energiesystemtechnik) Electronic Engineering (Studiengang mit Schwerpunkt Elektronik und Telekommunikationstechnik) Wirtschaftsingenieurwesen Ingenieurwesen und Informationssysteme Maschinenwesen

Auszug des Wikipedia-Artikels Universidad Tecnológica Nacional (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren).

Universidad Tecnológica Nacional
Sarmiento, Buenos Aires San Nicolás

Geographische Koordinaten (GPS) Adresse In der Umgebung
placeAuf Karte anzeigen

Wikipedia: Universidad Tecnológica NacionalBei Wikipedia weiterlesen

Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N -34.604444444444 ° E -58.372777777778 °
placeAuf Karte anzeigen

Adresse

Sarmiento 410
C1005 Buenos Aires, San Nicolás
Ciudad Autónoma de Buenos Aires, Argentinien
mapBei Google Maps öffnen

Erfahrung teilen

In der Umgebung

SAFICO-Gebäude
SAFICO-Gebäude

Das SAFICO-Gebäude (Edificio SAFICO) ist ein Hochhaus in der Avenida Corrientes in Buenos Aires, Argentinien. Das Gebäude entwarf der Schweizer Architekt Walter Möll im Auftrag der Sociedad Anónima, Financiera y Comercial (SAFICO). Die Bauarbeiten begannen 1932 und dauerten neun Monate, 1934 fand die Eröffnung des Hauses statt. Es gehört zu einer Reihe von modernen Hochhäusern im Stile der Neuen Sachlichkeit in Buenos Aires, unter anderem zählen auch das Kavanagh- und das Comega-Gebäude dazu. Das Haus musste zahlreichen neuen Bauvorschriften genügen. Darunter gehörte unter anderem, dass alle neuen Gebäude in der Avenida Corrientes einige Meter zurückgesetzt erbaut werden mussten, um die Erweiterung der Straße zu einem Boulevard (Avenida) zu ermöglichen. Eine weitere Bauvorschrift war die 1928 beschlossene Reglamento General de Construcciones (Allgemeine Bauvorschrift), welche die Grundhöhe der Gebäude der Avenida Corrientes auf 40 Meter festlegte – um den Proportionen der 26 Meter breiten Avenida Corrientes zu entsprechen. Oberhalb der 40 Meter ließ Möll einen abgestuften Turm errichten. Das Gebäude umfasst drei Kellergeschosse, zwei mit Garagen für etwa 70 Fahrzeuge sowie ein Heizanlage-Geschoss. Oberhalb des Erdgeschosses befinden sich zehn Stockwerke im Hauptgebäude und 15 weitere im Turm. Zur Zeit der Eröffnung war das SAFICO-Gebäude das höchste Wohnhaus Argentiniens, da die obersten drei Geschosse eine einzelne Maisonnette-Wohnung umfasste. Dort in den ersten Jahren der Generaldirektor des SAFICO-Konzerns. In späteren Jahren wohnten zahlreiche bekannte Persönlichkeiten in der Wohnung, unter anderem auch Pablo Neruda in seiner Funktion als chilenischer Vizekonsul. Bis in die 1970er Jahre befand sich direkt dem SAFICO-Gebäude, das daraufhin abgerissen wurde und 1979 mit dem Sitz der Bank of Tokyo – heute Sitz der OSDE – teilweise bebaut wurde. Auf Drängen der Stadtregierung blieb jedoch ein Teil des Geländes unbebaut, sodass eine kleine Grünfläche entstand, die Plazoleta San Nicolás. Heute befindet sich auf dem Platz eine an Touristenbedürfnissen orientierte kleine Wache der argentinischen Bundespolizei. Heute ist das SAFICO-Gebäude Sitz zahlreicher ausländischer Nachrichtenagenturen.