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Tschabany

Gegründet 1670Ort in der Oblast KiewRajon Fastiw
Дот 186 (КиУР) 2017 1
Дот 186 (КиУР) 2017 1

Tschabany (ukrainisch Чабани; russisch Чабаны Tschabany) ist eine Siedlung städtischen Typs in der ukrainischen Oblast Kiew mit etwa 4600 Einwohnern (2019). Tschabany liegt im Rajon Kiew-Swjatoschyn an der Fernstraße M 05 19 km südwestlich des Stadtzentrums von Kiew (Stadtrajon Holossijiw).

Auszug des Wikipedia-Artikels Tschabany (Lizenz: CC BY-SA 3.0, Autoren, Bildmaterial).

Tschabany
вулиця Машинобудівників, Чабанівська селищна громада

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Geographische Koordinaten (GPS)

Breitengrad Längengrad
N 50.34 ° E 30.422777777778 °
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Adresse

вулиця Машинобудівників 6-В
08162 Чабанівська селищна громада
Oblast Kyjiw, Ukraine
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Дот 186 (КиУР) 2017 1
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In der Umgebung

Bahnhof Kyjiw-Wolynskyj
Bahnhof Kyjiw-Wolynskyj

Der Bahnhof Kyjiw-Wolynskyj (russisch Киев-Волынский, ukrainisch Київ-Волинський) ist ein Trennungsbahnhof in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Er befindet sich ungefähr fünf Kilometer südwestlich des Bahnhofs Kyjiw-Passaschyrskyj in der Nähe des Flughafens Kiew-Schuljany am Südlichen Eisenbahnhalbring. Hier zweigt die Strecke nach Korosten der Südwestbahn und der Nördliche Eisenbahnhalbring von der Kiew-Baltaer Eisenbahn ab. Der Bahnhof entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Russische Südwestbahn von Kiew in Richtung Korosten verlängert wurde. Dazu war der Bau eines Trennungsbahnhofes westlich des Bahnhofs Kyjiw-Passaschyrskyj erforderlich. Eröffnet wurde der Bahnhof mit der Inbetriebnahme der Bahnstrecke Kiew-Kowel am 12. Augustjul. / 25. August 1900greg. Am Gleisdreieck wurde ein Weichenposten eingerichtet, der den Namen Post Wolynskyj (Пост-Волинський) erhielt, dabei leitet sich Wolynskyj von der historischen Landschaft Wolhynien ab, in der Kowel liegt. Vom Namen des Weichenpostens wiederum leitet sich der Name des umliegenden Stadtteils ab. Die Passagierabfertigung und die Diensträume des Personals befanden sich anfänglich in drei am Posten abgestellten Personenwagen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand auch die Verbindungsstrecke zum Kiewer Nikolaihafen. Diese wurde bis 1929 über den Dnepr bis zum Bahnhof Darnyzja verlängert und als Nördlicher Eisenbahnhalbring bezeichnet. Von diesem Halbring zweigte auch die stillgelegte Stichstrecke zum Ende der 1959 abgerissenen Güterbahnhof Kiew-Ljukjanowski an der Alten Schitomierer Chaussee ab. Eine weitere Stichstrecke führte zum Bahnhof Kiew-Gluschki. Der Bahnhof selbst wurde bereits Ende der 1940er Jahre geschlossen, die Stichstrecke blieb jedoch erhalten und diente als Anschlussbahn für im Südwesten Kiews gelegene Industriebetriebe in den Stadtteilen Tschokoliwka und Borschtschahiwka. Bis in die 1950er Jahre konnten Züge in den westlichen Teil des Halbringes nur aus Richtung Stadtzentrum über den Bahnhof Kyjiw-Wolynskyj einfahren, eine direkte Einfahrt aus Richtung Fastow war nicht möglich. Durch den Bau einer Verbindungskurve, die Trennung der Strecke nach Korosten und den Bau mehrerer Überwerfungsbauwerke kann mittlerweile sowohl aus Richtung Fastow, als auch von Wolynskyj sowohl in den Nördlichen Eisenbahnhalbring, als auch in die Strecke nach Korosten eingefahren werden. Damit erhielt der Bahnhof die charakteristische Form eines Gleisdreiecks. 1950 und 1967 wurden die durch den Bahnhof führenden Strecken elektrifiziert. Seinen heutigen Namen erhielt der Bahnhof 1973. Der Bahnhof ist Haltestelle für die Vorortzüge und für Regionalzüge in Richtung Korosten und Fastow und Slawutitsch. An den Öffentlichen Personennahverkehr wird er durch verschiedene Bus- und Trolleybuslinien angebunden. Seit 2011 ist der Bahnhof auch Haltestelle der Kyjiwska miska elektrytschka, eines einer S-Bahn ähnelnden Verkehrssystem der ukrainischen Hauptstadt.